Montag, 25. April 2011

Belgien: Sommer, Sonne, Strand und Meer

Der Sommer ist eigentlich ein Frühling, der Sandstrand wurde künstlich angelegt und Meer nennt man im niederländischen einen See.

Nur die Sonne war echt. Und die schien wie verrückt dieses Jahr zu Ostern. So verrückt, dass es uns vorkam, als wären wir im Sommerurlaub.

Das Wetter war auch der Grund, dass wir uns für Mol entschieden haben. Zuerst sollte eine übliche Entdeckungstour stattfinden: Ein bisschen Stadtbummel, ein bisschen Natur und ein  bisschen Kultur.

Aber bei angekündigten Temperaturen an die 30 Grad? Da wollen wir auch nur noch den Bauch in die Sonne halten, vielleicht noch grillen und schwimmen. Schon gar keine Lust habe ich auf lange Fahrten oder Stellplatzsuche. Deswegen entschieden wir uns für einen Campingplatz.

Und was für ein Campingplatz das war! Riesig! Mit allen Arten von Unterhaltung: Neben diversen Sportangeboten (alle für wenig Geld zu haben), Feiern am See und Livemusik. Nur das Bier war seltsam: Es war rot und schmeckte nach Kirsch. Außerdem heißt der Chocomel nicht chocomel, sondern cecemel. Das sollte man vielleicht noch wissen.

Fazit: Sollte der Klimawandel weiter fortschreiten, sind wir wohl öfters dort zu finden.

Zu den Bildern: Jedes Foto habe ich auf dem Areal des Campingplatzes aufgenommen! (Nur der Osterhase fehlt, als ich den Appart geholt habe, war er schon aus seinem Fellkostüm befreit worden).








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