Sonntag, 7. November 2010

On the road again: Ein kurzes Wochenende in Aachen


Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, heißt es so schön. Und da dieses Wochenende alle hier im Haushalt fit waren, beschlossen wir für ein Kurzwochenende nach Aachen zu fahren.

Es ging auf dem städtischen Campingplatz. Eigentlich mehr ein Hybridplatz zwischen SP und CP. 14 Euro die Nacht, sehr gepflegt, mit sehr guter Busanbindung auch am Wochenende. Gar nicht so schlecht, dass der Platz nicht mitten in der Stadt liegt. Rundherum ist noch ein wenig grün, so dass wir auch mit dem Hund etwas spazieren gehen konnten.

Aachen war wie immer: toll. Zuerst gab es einen Einkaufsbummel, dann besuchte ich das Couven-Museum.

Das Museum zeigt die Wohnkultur des 18/19 Jahrhundert. Hm, tja. Bin froh, dass ich damals nicht lebte. Nicht wegen der schweren Arbeit und den fehlenden Haushaltsgeräte. Aber die Leute hatten damals überhaupt keinen Geschmack. Die kleinen Räume des Museums sind mit großen Gemälden volllgestopft, die an sich schon erdrückend wirken. Nichts gegen Landschaftsmalerei, aber wenn ein kleiner japsender Pekinese einen röhrenden Hirsch jagt, dann ist das zuviel des Guten. Grusel.

Abends ging es dann in die Studentenkneipen, die eine wahnsinnig tolle Atmosphäre hatten.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem längeren Spaziergang mit dem Hund auch wieder nach Hause.
Das wird nicht unser letzter Wochenendausflug nach Aachen gewesen sein.

Und ich habe auch für die nächsten Tage wieder etwas zu tun: Planung von Wochenendzielen! Juchhu! (Trotzdem weiter Daumen drücken, dass hier alle gesund bleiben)



Aachen: Markt

 Aachen: Couven-Museum





Am Stellplatz

Rex unterwegs im Gillesbachtal

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